Über uns:


Familienbetrieb mit Tradition


Geschichte:

 

 

1949 von Kurt Jülly und seiner Frau Änne als Bäckerei mit kleinem Tante Emma-Laden gegründet, wurde der Betrieb 1970 von seinem Sohn Wolfgang Jülly und seiner Frau Gislinde übernommen. 

 

 

1988 begann auch Sohn Stefan Jülly seine Lehre im elterlichen Betrieb.

 

 

Das Geschäft wird heute von Stefan Jülly geführt und setzt nach wie vor auf Qualität und Handwerkstradition im Bäckerhandwerk.

 

 

 

 

Philosophie:

 

 

Zurück zum Ursprung.

 

 

Brot und Brötchen wie früher.

 

 

Das ist unser Anspruch.

 

 

Dafür nehmen wir uns Zeit um unsere Brot- und Brötchen-Rezepte, sowie viele andere Produkte unseres Sortiments selbst zu entwickeln. Das erfordert das nötige Wissen, Geduld und mehrere Backversuche bis das fertige Produkt für unsere Kunden zum Verkauf angeboten wird.

 

 

Ein Aufwand der sich für unsere Kunden lohnen soll.

 

 

In einer Zeit wo es immer weniger kleine Backbetriebe gibt und wir mit Massenware von Großfilialisten und Produkten der Lebensmittelindustrie bombardiert werden bewegen wir uns gegen den Trend und produzieren noch in kleinen Mengen.

 

 

Kurze Wege zu unseren Verkaufsstellen. Der regionale Bäcker vor Ort.

 

 

 

Wie funktioniert das?

 

 

Das Geheimnis guter Backwaren ist Zeit.

 

 

Da ein Teig Zeit zum Entwickeln und Bildung von natürlichen Geschmacksstoffen braucht, bekommt er dies auch bei uns. Brot und Brötchen mit einer natürlichen Reifung. Dadurch können wir auf künstliche Zusätze, Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe und andere Zusätze verzichten. Daher sind unsere Brote und Brötchen bekömmlicher und verträglicher wie schnell produzierte Massenware.

 

 

Selbsthergestellter Sauerteig nach der Weinheimer 1-Stufen Führung, Kochstücke und Brühstücke für Schrote mit einer Stehzeit von mindestens 24 Stunden, Vorteige, oder sogar Teigreifung über mehrere Tage in unseren Kühlräumen für zum Beispiel original französische Baguettes.

 

 

Brote die unter diesen Voraussetzungen hergestellt werden besitzen ein natürliches Aroma und eine lange Frischhaltung.

 

 

Niemand würde doch ein Rumpsteak oder einen luftgetrockneten Schinken kaufen, wo nicht abgehangen und in Ruhe gereift ist. Genauso wie ein guter Rotwein Zeit zum atmen braucht um sein volles Aroma zu entwickeln, ist das auch mit gutem Brot.

 

 

Das unterscheidet eine gute Bäckerei von der Masse.

 

Teigreifung und auch das gebackene Endprodukt sollte seine Ruhezeit haben um sein volles Aroma zu entwickeln bevor es gegessen wird.

 

 

Unsere Brote sind über mehrere Tage zum Verzehr geeignet. Gerade Schrotbrote und Roggenbrote entwickeln am nächsten Tag oft erst ihr volles Aroma.

 

 

Aus diesen Gründen werden unsere Teige ausschließlich in unserer Produktion hergestellt. Hier findet auch der Reifeprozess, sowie der Backprozess statt.

 

 

Ein Aufwand der Fachwissen, Zeit und Platz erfordert.

 

 

Heute aus Zeitmangel, Kostengründen oder fehlendem Fachwissen leider selten geworden.

 

 

Und dies sollte doch eigentlich einen guten Bäcker und eine gute Bäckerei ausmachen!

 

 

 

Für Fragen sprechen Sie uns gerne an!